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<pre>Dass selbst ein Punktgewinn gegen einen offensichtlich nicht im Vollbesitz seiner Kräfte befindlichen BVB keiner Selbstverständlichkeit entspricht, ließ zuvor eine 16-jährige Durststrecke wissen, in deren Verlauf es in Dortmund nie etwas zu holen gab.  <p> Die souveränen Heimsiege gegen Hannover und Hoffenheim wurden zwar zwischenzeitlich von der gleichfalls absolut gerechtfertigten Niederlage auf Schalke getrübt; selbst die unterlegene Darbietung in der Veltins Arena machte den Mainzern jedoch Mut, dass es nun in der BayArena schon wieder deutlich besser laufen kann.  <p>  „Ich hätte nichts dagegen, wenn es so weiterginge, aber man kann jetzt nicht erwarten, dass ich in jedem Spiel ein Tor mache“, versucht der 22-Jährige die Erwartungen zu dämpfen. Man darf aber dennoch gespannt sein, ob ihm gegen die „Wölfe“ ein weiterer Torerfolg gelingt. <p> für mutige Tipper, die auf den berühmten Trainer-Effekt vertrauen, könnten deshalb Wett-Optionen wie „Doppelte Chance HSV“ oder auch „Beide Mannschaften treffen im Spiel“ interessante Alternativen zur herkömmlichen Dreiweg-Wette sein. <p>  Gegen den Vorjahresvierten schwang sich die Mannschaft von Markus Gisdol zu ihrer wohl bislang besten Saisonleistung auf; das normalerweise nur auf Sparflamme bekochte Publikum wurde über weite Strecken sogar mit richtig ansehnlichem Fußball überrascht.  </pre>


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<pre>„Ich finde, dass wir in der ersten halben Stunde ein nahezu perfektes Spiel gemacht haben. Viel besser als das, was wir die erste halbe Stunde gespielt haben, kann man nicht spielen.“  <p> Ein zusätzliches Quoten-Zehntel wird mir von den Buchmachern für den Fall versprochen, dass beim Duell zwischen Bremen und Gladbach jedes der beiden Teams mindestens ein Tor erzielt.  <p>  Beim 1:2 in Gladbach, beim 1:1 gegen Porto in der Champions League und auch gegen die Bayern hätte die Mannschaft bereits wieder jene Tugenden erkennen lassen, die sie letzte Saison stark gemacht hätte. <p> In den kommenden Partien warten besonders schwierige Aufgaben, die erste davon ist das Aufeinandertreffen mit Borussia Dortmund, einem direkten Konkurrenten im Kampf um einen Platz in der nächsten Königsklasse. <p>  Nach der Länderspielpause geht es für die Hamburger nun darum, den Abwärtstrend zu stoppen. Keine leichte Aufgabe, schließlich müssen sie auswärts bei Mainz 05 ran, das in der Tabelle nur drei Plätze besser platziert ist.  </pre> 


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<pre> Schalke-Manager Christian Heidel grinste bis über beide Ohren: „Ein Riesenkompliment an die Mannschaft, ein Riesenkompliment an den Trainer und ein Riesenkompliment an alle, die mitgeholfen haben.“  <p> Der seit zehn Partien in der Pflicht stehende Nachfolger von Roger Schmidt blickt somit längst auf ein komplett verunglücktes Engagement zurück — und es dürfte noch eine ganze Menge Nerven kosten, dieses wenigstens einem glimpflichen Ende zuzuführen.  <p>  Dies zumal sich die Mannschaft auf Schalke in einer Verfassung präsentierte, in der nun selbst der Gast aus Oberbayern gefürchtet werden muss, bei dem sich derzeit ohnehin die deutlich größere Aufbruchsstimmung auszubreiten scheint. <p>  Dass es gegen die abstiegsbedrohten Niedersachsen nicht einmal für die berühmte Augenhöhe reichte, lässt nun selbstredend auch den FSV auf den Besuch eines freundlichen Aufbaugegners hoffen: Aktuell dürfte in der Liga schließlich nur schwerlich ein dankbareres Opfer aufzutreiben sein. <p>  Dabei mussten die Mainzer zunächst einmal aber tief fallen, um sich auf ihre Stärke zu besinnen: Erst nachdem die beiden enttäuschenden Heimniederlagen gegen Bremen und 1860 München (Pokal) die Stimmung zu ruinieren drohten, warfen die Spieler das Ruder entschlossen herum.  </pre>


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<pre> Samstag, 1Oktober 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> „Das ist eine ekelhafte Mannschaft“, schimpfte etwa HSV-Mittelfeldspieler Lewis Holtby. Doch genau so sehr wie über die Ingolstädter Gangart ärgerte er sich auch über die eigene zaghafte Leistung. „Wir waren nicht bissig genug.“   <p> Als das Duell in der WWK Arena auf des Messers Schneide stand, brach Schalke allerdings der deutliche stärkere Lauf der Hausherren das Genick: Auch, weil die Stimmung bei den Augsburgern derzeit ohnehin bestens ist, hatte am Ende der FCA das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite. <p>  Obwohl die Hanseaten durch den jüngsten Erfolg gegen Leipzig in der Tabelle auf Rang 13 vorstoßen konnten, ist die Abstiegsgefahr für die Elf von Alexander Nouri noch keinesfalls gebannt.  <p> Das Resümee seines Trainers fiel derweil etwas verhaltener aus. „Wir sind sehr froh, dass wir nach den zwei Niederlagen wieder in die Spur gefunden haben“, gesteht Hasenhüttl.  </pre>


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<pre> Der erst 17-jährige Mittelfeldspieler Kai Havertz gab am Samstag in Bremen sein Debüt für die Werkself. (Quelle: Twitter/@bayer04fussball)  <p> Insbesondere die Entstehung des Führungstreffers lässt zudem vermuten, dass dieses Mal ausnahmsweise der Zweitligist das vielleicht noch wichtigere Quäntchen Glück auf seiner Seite hat; wer ein derart mäßiges Gastspiel mit einem 1:1 beendet, dem sollte dann eigentlich auch im Rückspiel nicht mehr allzu viel passieren.  <p>  In der Formtabelle der letzten achten Liga-Spiele liegt der SC Freiburg mit nur einem Sieg gerade mal auf Platz 15 und zählt damit zu den derzeit erfolglosesten Teams der Liga. <p>  Streich versuchte zwar durch taktische Umstellungen das Ruder noch herumzureißen, doch auch wenn es in der zweiten Halbzeit besser lief, gelang die Wende nicht.  <p> Gegen Mainz könnte der Weg zum Tor ein wenig leichter werden, denn die Rheinhessen sind nicht gerade bekannt dafür, sich hinten rein zu stellen — zuhause schon einmal gar nicht. Die Fans können sich auf ein Spektakel gefasst machen, denn vor allem die letzten Duelle hatten es in sich.  </pre>


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